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Grüner Tee | Gesundheit

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Gesundheit Grüner Tee: Die Heilwirkungen des Grüntees können gegen Rheuma, Kopfschmerzen, Sehschwächen, Altersweitsichtigkeit und Gedächtnisproblemen helfen. Die Zahl der Krankheiten, bei denen der Grüntee als Heilmittel verwendet werden kann, beläuft sich auf über 60, je nach Sorte und Zubereitung des Tees. Eigenschaften des grünen Tees sind unter anderem die Stärkung des Immunsystems, stark entgiftende Wirkung, Senkung des Risikos von Diabetes Typ 2, antibakterielle Wirkung, Beschleunigung der Fettverbrennung und die Verbesserung des Fettstoffwechsels. Hinzukommen noch viele weitere positive Eigenschaften, die der Grüntee mit sich bringt.

Die Wirkungsschwerpunkte variieren mit den vielen verschiedenen Grünteesorten, die sich stark voneinander unterscheiden. Außerdem ist die Wirkstoffkonzentration, wie Laboranalysen erwiesen haben, von der Teequalität abhängig. Folglich ist die Konzentration der Wirkstoffe höher, wenn der Tee eine hohe Qualität besitzt.
Hervorzuheben sind dabei die in den Pflanzen vorzufindenden Catechine, bei denen es sich um Bitterstoffe handelt. Die trockene Blattmasse des Tees besteht zu 30 bis 40% aus Catechinen, die beispielsweise durchfallerregende Bakterien hemmen können. Das Epigallocatechin-Gallat (EGCG) ist dabei am bekanntesten, da dieses sich als effizient bei der Prävention verschiedener Krebsarten erwiesen hat. EGCG lässt sich beispielsweise in der japanischen Grünteesorte Matcha finden.

 

Möglichst effizient wirkt der grüne Tee, wenn dieser für den Anwendungsfall entsprechend zubereitet wird. Entscheidend ist dabei die Kombination und Wechselwirkung der Inhaltsstoffe. Beispielsweise haben Studien ergeben, dass bestimmte Catechine in ihrer Wirkung effizienter sind, als einzelne Catechine allein. Eine gezielte Auswahl und Kombination der Sorten je nach individuellem Bedarf ermöglicht es, dass der grünte Tee seine volle Wirkung entfalten kann.

Studien zufolge kann Grüntee bei etwa 60 Krankheiten gesundheitsfördernd wirken. Es ist allerdings zu empfehlen, die Einnahme mit dem zuständigen Arzt abzusprechen, um negative Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu vermeiden. Zudem muss beachtet werden, dass der Tee alleine nicht in der Lage ist die Krankheiten vollständig zu heilen, sondern den Heilprozess unterstützt. Einige der Krankheiten, bei denen der grüne Tee gesundheitsförderlich wirken kann, sind Erkältung, Fieber, Migräne, Alzheimer, Bluthochdruck, Parkinson, alle Typen von Hepatitis, Grippe, Infektionen, Kopfschmerzen und Krebs.