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Grüner Tee Anbaugebiete

Grüner Tee Anbaugebiete

Grüner Tee Anbaugebiete

In Japan werden in jedem Jahr um die 90000 t grüner Tee geerntet und die Erntemenge wird weltweit nur von der Erntemenge im Mutterland des grünen Tees China übertroffen. Anbauregionen in Japan sind Shizoka, Kagoshima, Kyushu, Nishio, Uji und Mie, alles japanische Regionen, die im Süden des Landes liegen. Kommt mehrmals im Jahr die Zeit der Ernte, dann sieht man fleißige Frauen, die mit Körben bewaffnet sind, den Tee mit der Hand vorsichtig zupfen. Doch auch in Japan wird bei der Ernte immer mehr die Technik eingesetzt. Gibt es die Ernte mit der Hand vor allem in besonders hochwertigen Teegärten, so kann man bei normalen Gärten immer mehr die Ernte mit Erntemaschinen sehen, wobei bis zu 5 Blätter eines Triebes der Teepflanze gepflückt werden. Werden von einer Teepflückerin drei Kilo der jüngsten drei Blätter geerntet, so bleibt davon aber doch nur ein Kilo bester japanischer grüner Tee. Die Erntezeiten in Japan beginnen im April und Mai, dann folgt der Juni, aber auch Juli und August wird geerntet, bis im September die letzte Ernte folgen kann. Den besten Tee soll die erste Ernte bringen und die besten Teegärten in Japan ernten nur in den Monaten April, Mai und Juni, denn hierdurch wollen sie ihren Kunden nur einen hochwertigen Tee bescheren und diese Tees sollen auch gesundheitlich die beste Qualität haben.

 

Shizuoka

Auf der Hauptinsel Honshu gelegen, findet der Teetrinker hier ein der wichtigsten Anbaugebiete für den grünen Tee in Japan. Rund um den Vulkanberg Mount Fuji werden die sehr hochwertigen Grüntees angepflanzt, die der Teetrinker als Gyokuru, Shincha, Sencha-Fukamushi kennt. 

Kyushu

Durch das subtropische Klima dieser Region kann hier ein Grüntee von guter Qualität wachsen. Gibt es für den meisten Tee von Kyushu in anderen Regionen eine bessere Qualität, so kann es hier aber auch beste Spitzentees geben. So sind hier die Anbaugebiete wie Fukuoka, Mivazaki, Yame, Ureshino und Kagoshima zu finden, die mit hervorragenden Teequalitäten überzeugen können.

 

Kagoshima

 

Durch die Lage der Teefelder wird hier nur die Maschinenernte angewendet, denn für deren Nutzung muss man flache Böden haben. Wirklich hochwertige Senchatees kommen hier aus der Region Chiran, sodass die zweigrößte Anbaufläche für Grüntee in Japan beim Kunden immer beliebter wird. 

Miyazaki

Wer einen hochwertigen Senchatee schätzt, der kennt als Teekenner natürlich die Region Miyazaki, die neben Kagoshima und Kyushu im Südosten Japans gelegen ist. Im satten Grün kann man hier die Teefelder betrachten und sich darüber freuen, wenn die Teepflückerinnen mit fleißigen Händen wieder ab April den ersten Senchatee für den Kunden pflücken.

Yame und Fukuoka

Wer am liebsten einen kräftigen Gyokuru in der Tasse haben möchte, der sollte die Region Yame besuchen, denn hier wächst die drittbeste Qualität des Landes. Auch wenn Yame nur ein kleines Gebiet der Region Fukuoka ist, so kann sich der Teetrinker doch über eine ausreichende Ernte für den großen Bedarf an grünen Teesorten freuen.

Sencha und Mie

Liebt man die hervorragenden Teesorten Kabuse Cha und Senchatee, dann sollte man den Weg auf die Insel Honshu wagen. Mit der Region Kinki hat Japan ein Anbaugebiet für Tee, dass höchste Erwartungen erfüllen kann. Mie kann dazu auf eine lange Geschichte beim Teeanbau zurückblicken, sodass man hier sicher sein kann, dass erfahrene Teekenner sich dem Anbau bester Teesorten widmen können.

 

Uji

In der ganzen Welt schätzen die Teekenner das Anbaugebiet in der Präjektur Kyoto, denn Teebezeichnungen Senchatee, Matcha Tee und Gyokuru verlassen hier die Teegärten, damit Kunden in aller Welt nicht nur einen hervorragenden Tee in der Tasse haben, sondern das Kranke sich über einen wirkungsvollen Tee freuen können. Der Teekenner kennt die Uji-Methode, weil man hier für den Senchatee das Herstellungsverfahren erfunden hat.
 

Nishio

In der Region Aichi hat das Grünteeanbaugebiet Nishio für alle Teekenner einen großen Namen, weil hier der berühmte Matcha Tee angebaut wird. Das beliebte Teepulver ist immer noch das traditionsreiche Heißgetränk für den Teekenner und mit 290 Tonnen kann der Teetrinker hier weiterhin auf sein geliebtes Teevergnügen bauen.