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Grüner Tee | Diät

Grüner Tee | Diät

Grüner Tee | Diät

Mal ganz ehrlich: Wir alle suchen doch nach dem Wundermittel, das uns ohne weitere Änderungen unserer Lebensgewohnheiten -also hauptsächlich Bewegung, Ernährung -zu gesunden, schlanken und energiegeladenen Menschen macht. Obwohl wir eigentlich wissen, das es diese Pillen nicht gibt!
Und nicht wenige der Pillen, die auf dubiosen Internet – Sites vertrieben werden, sind tatsächlich gesundheitsschädlich. Manche “nur” weil sie noch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oder Schimmel Sporen o.Ä. enthalten, bei anderen ist sogar der Hauptwirkstoff gesundheitsschädlich.

 

Ist grüner Tee das Wundermittel zum Abnehmen?

 

Mit etwas geringeren Ansprüchen, als Unterstützung einer gesunden Lebensweise, kann grüner Tee aber schon viel für unsere Gesundheit und einen schlanken Körper tun. Immer mehr Menschen, gerade auch junge, bereichern ihren Speiseplan mit diesem wohlschmeckenden Getränk. Das hat zur Folge, dass selbst die Discounter teilweise mehrere Geschmacksrichtungen grünen Tees anbieten.
In den allermeisten Internetforen, die sich mit Themen rund um Gesundheit und abnehmen befassen, gibt es Erfolgsgeschichten von Leuten, die angeben mit grünem Tee bis zu 10 kg in einem einzigen Monat abgenommen zu haben. Das allein dem grünen Tee zuzuschreiben, ist sicher etwas “optimistisch”, aber wenn er Auslöser für eine Lebensumstellung war – warum nicht?

 

Grüner Tee: was ist das eigentlich?

 

Schauen wir zunächst einmal, was eigentlich der Unterschied zwischen grünem und schwarzem Tee ist: Schließlich werden beide aus den Blättern derselben Pflanze gewonnen. Genau: der Teepflanze! Auch wenn für grünen Tee die japanische Variante bevorzugt wird (der kräftigere Schwarztee wird meistens aus der Assam Variante gewonnen), liegt der eigentliche Unterschied in der Verarbeitung nach dem Pflücken:
Der Schwarztee wird fermentiert, dabei wird unter anderen das Blattgrün chemisch verändert. Für die Herstellung von Grüntee lässt man die gedrückten Blätter nur etwas welken und unterbricht dann durch Erhitzen/Trocknen alle weiteren chemischen Prozesse, so dass die Inhaltsstoffe des grünen Blattes weitestgehend erhalten bleiben.

 

Grüner Tee und Abnehmen wissenschaftlich betrachtet

 

Neben dem anregenden Koffein (früher im Tee auch als Teein bezeichnet) enthält grüner Tee eine große Sammlung an wertvollen, gesundheitsfördernden Mineralien und Vitaminen. Zu nennen sind Calcium, Kalium, Phosphorsäure, Magnesium, Kupfer, Zink, Nickel und Fluorid, dazu Carotine und die Vitamine A, B und B2. Daneben enthält grüner Tee auch noch bis zu sechs Prozent Eiweißbausteine (also sechs Prozent der trockenen Masse). Bei einer großen japanischen Studie (Ohsaki-Studie) wurde festgestellt, dass das Risiko an Herz- Kreislauferkrankungen zum Sterben durch das Trinken von mindestens fünf Tassen grünen Tees um bis zu 30% reduziert wurde. Weitere, durchaus seriöse Studien, zeigen Wirkungen gegen fast das gesamte Spektrum der Zivilisationskrankheiten: von Alzheimer bis Krebs wurde alles bewiesen.


Das grüner Tee in großen Dosen (über zwölf Tassen am Tag) auch gesundheitsschädlich sein kann, mag sein – aber die wird wohl niemand ernsthaft trinken. Und das Abnehmen? Die ganz großen Studien dazu wurden wohl noch nicht gemacht, sodass es keine klaren Beweise oder Gegenbeweise gibt. Aber mehrere kleine Studien zeigen, dass zumindest das Koffein und einige andere Stoffe sowohl den Stoffwechsel als auch ganz konkret die Fettverbrennung steigern können. Zusammen mit allen Erfahrungsberichten, auch aus dem Freundeskreis, lautet also das Fazit: grüner Tee ist auf jeden Fall gesund, hat keine Nebenwirkungen und hilft wahrscheinlich beim abnehmen! Also, wer es irgendwie schafft: Fünf Tassen täglich auf die Gesundheit!

 

Tipps um Kalorien zu vermeiden :

 

Mozarella gilt als leichte Käsespeise, oder? Falsch gedacht, als Salat serviert mit Tomaten, Olivenöl und Weißbrot zählt die leichte Speise sogar 362 Kilokalorien, was genau einer Portion Pommes entspricht.

Solche Kalorienfallen gibt es genug. Wir stellen dir einige solche Kalorienfallen vor, damit du nicht so leicht in das Fettnäpfchen trittst.

  • Du bist in der Stadt unterwegs und deine Freundin oder Freund lädt dich zum Kaffe ein. Latte Macchiato ist deine Wahl? Wenn ja, dann hast du gerade 380 kcal getrunken. Nimm lieber dafür einen doppelten Espresso mit zwei Würfelzucker. Dieser hat gerade mal 40 kcal. 

  • Trockenfrüchte als Zwischenmahlzeit werden doch so oft von Ernährungswissenschaftler empfohlen. Keine Frage, der Zwischensnack ist auch sehr gesund, doch ist er auch so kalorienarm? Eine 200g Tüte Trockenaprikosen hat 480 kcal. Das entspricht fast einer ganzen Tafel Schokolade!

  • Die Mittelmeerküche gilt doch als der Diätrenner! Zumindest ist es so, wenn man bei dem Griechen nicht die Moussaka (980 kcal) oder im spanischen Restaurant die Paella (750 kcal) bestellt. Die Mittelmeerküche ist somit auch nicht immer die beste Wahl bei den Diäten.

  • Das Alkohol viele Kilokalorien zählt, ist den meisten bekannt. Aber kennt jemand von euch auch den schlimmsten Dickmacher unter den Abend-Cocktails? Pina Colada hat 336 kcal bei einem 0,2 l Glas! Da hättest du auch gleich eine Schweinhaxe essen können, denn die hat genauso viele Kalorien wie das kleine Glas von dem schönen Cocktail.

  • Gummibärchen machen doch nicht dick! Falsch gedacht! Eine 100g Tüte von Gummibärchen hat 330 kcal.

  • Italienische Sünde Panna Cotta! Wem 600 kcal nicht zu viel sind, um es an das Dessert zu verbraten, bei dem darf auch die italienische Süßspeise auf dem Speiseplan nicht fehlen.

  • Viel Trinken ist das A und O jeder gesunden Ernährung. Bei den Fruchtsäften musst du aber aufpassen. Die meisten haben sogar bis zu 500 kcal pro ein Liter Fruchtsaft. Eine Alternative ist dabei immer die Fruchtsäfte mit Wasser verdünnen!

  • Nicht jeder Fisch ist die richtige Entscheidung bei einer Diät! 100g Flussal übertrifft die meisten Fischarten und hat 281 Kilokalorien. Mit Kabeljau (77kcal) wärst du besser dran.

  • Kekse stillen doch das Hungergefühl! Ja natürlich, aber davon sollte man auch nicht zu viele nehmen. Schon mit 2 Butterkeksen hat man 100 kcal verspeist.

  • Kartoffeln hat man in den letzten Jahren oft vom Teller verjagt. Als Ersatz sind oft  Nudeln oder Reis als Beilage auf den Tisch gekommen. Eigentlich ist das eine falsche Entscheidung, denn 100g Kartoffeln haben gerade mal 70 kcal im Gegensatz zu Reis und Nudeln, die bei der gleichen Menge 350kcal haben.

Studien zum Thema Deutschland ernährt sich zu ungesund gibt es reichlich. Meist liegt das Problem im Alltag. Welcher Berufstätige kennt das nicht, dass man abends nach der Arbeit einfach keine Lust mehr hat, sich etwas Ausgewogenes zu kochen. Auch in der Mittagspause schaufelt man oftmals ein Stück Pizza oder etwas Ähnliches in sich hinein. Die Devise lautet: Hauptsache schnell! Fast-Food muss dem Wohlbefinden aber nicht immer abträglich sein. Die Sushi-Liebhaber sehen bei diesen Reisröllchen problemlos die Unterschiede zwischen Nigiri, Maki oder Inside-Out-Rolls. Den Sushi-Neulingen wird dies sicher noch schwer fallen. So wird zum Beispiel bei einem Maki-Sushi der Reis in ein Algenblatt eingewickelt. In der Mitte befindet sich der Fisch oder das Gemüse. Ein Nigiri-Sushi besteht aus einem mit den Händen geformten Häppchen Reis, auf das ein Stück Fisch gelegt wird, siehe auch Apotheken-Umschau. Das Tolle an Sushi ist, dass die Zubereitung von den geübten Sushi-Köchen sehr schnell erfolgt und man somit in der Regel nicht lange auf sein Sushi warten muss. Lecker kann so gesund sein! Die Grundlage des Sushis bildet der weiße Rundkornreis, der sehr kalorienarm ist und Kohlenhydrate in Form von Stärke, Eiweiß und Ballaststoffe liefert. Die Algenblätter enthalten sehr viel Jod, das die Schilddrüse benötigt. Bei einer Schilddrüsenerkrankung sollten Sie aber lieber vor dem Verzehr von Sushi Ihren Arzt nach dessen Rat fragen. Gegebenenfalls können Sie auf Nigiri-Sushi zurückgreifen, die ohne Algenblätter zubereitet werden. Vor allem der fetthaltige Fisch wie Lachs und Thunfisch enthalten viele Omega-3-Fettsäuren, die das Herz und die Gefäße schützen können. Zudem ist Fisch ein sehr guter Mineralien- und Eiweißlieferant. Das oberste Gebot bei Sushi ist die Qualität. Der Fisch muss absolut frisch sein, sonst drohen schlimmstenfalls gesundheitliche Probleme wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. Schwangere sollten auf rohen Fisch gänzlich verzichten. Deshalb ist Schwangeren zu empfehlen, auf das vegetarische Sushi auszuweichen. Wenn man sich an die Regel hält, das Sushi unmittelbar nach dem Kauf oder der Lieferung zu verzehren, muss man sich keine Sorgen über gesundheitliche Probleme machen. Ob Vegetarier oder Fischliebhaber, Sushi ist für jeden Geschmack geeignet. Die klassische Beilage zum Sushi ist die Sojasauce, der eingelegte Ingwer und Wasabi (asiatische Variante des heimischen Meerrettichs). Der Ingwer ist besonders gesund und gilt als verdauungsfördernd.