Keine Online-Marketingstrategie, welche nicht auf einer Verkaufstechnik beruht.

Es wäre doch vermessen von mir zu behaupten, dass Sie von unseren Marketing und SEO-Strategien profitieren, denn das behauptet doch schließlich jeder, nicht wahr. Warum also hebe ich mich vom Rest der Branche ab?

Educated by Life

Soweit mein Überblick in der Branche reicht, sehe ich niemanden, der tatsächlich physische Verkäufe „am Tisch“ getätigt hat und weder mit echter Einwandbehandlung, Vorabschlussfrage oder Nutzenargumentation konfrontiert war. Zusammenfassend kann man eigentlich sagen, dass bei den meisten Online-Marketingmethoden einfach ein Großteil der Verkaufstechniken zusammengefasst werden, und in Form von Email, Content etc. an Sie ausgeliefert wird, in der Hoffnung das Sie irgendetwas catcht.

Meist werden NLP Methoden, hypnotische Sprachmuster etc. verpackt und irgendein Graph soll dann beweisen, wie erfolgreich das neue Email-Marketing läuft. Referenzen sind dann allerdings meist diverse Giganten am Markt, wie zum Beispiel Starbucks etc. Überprüfen Sie mal Ihre Domain und ob Sie Inhaber von Starbucks sind! Falls nicht kann es Ihnen, salopp formuliert, am Arsch vorbei gehen wie gut es bei Starbucks läuft und welcher Funnel was bringt. Warum ? Weil Sie nicht Starbucks sind!

Neulich hatte ich ein Gespräch mit einem Kunden, der darauf bestand Inbound-Marketing auf seiner Seite einzubinden, weil dies so erfolgreich sei. Wenn mir Interessenten so etwas erzählen, ist mir schnell klar, dass dieser bei diversen Agenturen vorgesprochen hat und diese ihn mit viel Müll voll gesülzt haben. Kundenorientiert wie ich bin, fragte ich natürlich mit wem wollen Sie denn Inbound-Marketing machen, sie haben ja gar keinen Traffic! Null mal Null ist Null! Da schauen einen die Leute immer an als hätten Sie ein Gespenst gesehen.

Email Marketing unser Unternehmen braucht zwingend Email Marketing! „Wie viele Email-Adressen haben sie denn“? Noch keine! „Wo bekommen Sie denn die entsprechenden Email-Adressen her“? Von der Landingpage die extra dafür auf meiner Webseite eingebunden wird. „Wie viele Adressen brauchen Sie denn damit sie davon leben können“? „Weil wissen Sie, wenn Nutzer auf Ihre Webseite kommen und nur Ihren Newsletter abonnieren aber nicht ihr Produkt/Dienstleistung kaufen, werden diese vermutlich auch nicht kaufen, wenn sie denen eine Mail schicken“.

Ich sage nicht, dass man diese Werkzeuge nicht nutzen sollte oder das diese nutzlos wären. Die Frage ist: Wer, Was, Wann benutzt! Wenn meine Seite in den Suchergebnissen gewissermaßen nicht stattfindet, brauche ich zunächst kein Inbound-Marketing forcieren etc. Wenn meine Produkte 20% teurer sind als bei meiner Konkurrenz können Sie das ganze Jahr Google Display Ads und Adwords kaufen und es wird nix nützen.

Wie unterscheide ich mich nun von meiner Konkurrenz und warum können wir die passende Strategie für Sie entwickeln?

Strategieentwicklung wurde mir gewissermaßen eingeprügelt. Wenn Sie als 8jähriger Nachts wach werden, weil Ihre Stiefmutter mit dem Teppichklopfer in beiden Händen auf Sie einprügelt, weil Sie die Socken an die falsche Stelle in der Wäschetruhe gelegt haben, sind dies geeignete Grundbausteine für eine erfolgreiche Strategieentwicklung. Ich genoss exakt eine 10 jährige 24/7 Ausbildung in Strategieentwicklung, Verkaufsignale analysieren, ganz genau zu hören, ganz genau hinschauen, jede Regung meiner Gegenüber wahrnehmen und deuten. Und ich kann Ihnen versichern, das diese Ausbildung mehr wert ist, als jeder „Master Super Duper Bachelor Degree in Ökonomic Science Marketing of leck mich am Arsch University“ Abschluss.

Falls Sie im Direktverkauf tätig sind und an Paare verkaufen, beispielsweise Finanzprodukte oder Häuser etc. müssen Sie „Ihm“ die Abschluss provozierenden Fragen stellen und seine Frau dabei unbewusst beobachten. Ob sie mit den Fingern zuckt, manchmal sieht man auch an den sichtbaren Adern ob sich der Puls erhöht oder ein Zucken unter dem Auge. Das sind meist deutliche Signale das „Er“ wieder Scheiße erzählt und den großen Zampano macht und „Sie“ es nicht aushält und sich innerlich vollkotzt. Es gibt auch im Verkaufgespräch gewisse Zeitpunkte wo dies am Besten wäre, dies würde jetzt hier aber zu weit führen. Für dieses Feeling hätten Sie schon ein paar mal mit dem Gürtel in die Fresse bekommen müssen; aber es ist nie zu spät, es ist auch lernbar. Und um es mal vorweg zu nehmen, das packen Sie nicht in eine Email! Und da können Sie noch so schöne Phrasen drum basteln wie zum Beispiel „Rocky Mountain Email Marketing“. Erst was schenken dann verkaufen heißt das plump; Give away im Retail Bereich.

Später in meinem Leben merkte ich, irgendetwas stimmt doch mit mir nicht, zumindest innerlich vom Gefühl her. Und ich begann mich mit diversen psychologischen Sachen zu beschäftigen wie NLP etc. und merkte dabei, hey du machst ja schon seit du 8 bist NLP. Falls Sie sich im Verkauf auskennen, werden Ihnen Leitfäden , die übliche Einwandbehandlung etc. ja bekannt sein.

Hier setzte ich an, da ich der Meinung war, dass muss weicher gehen, dass muss besser gehen, dass muss tiefer gehen. Denn mal ganz ehrlich das übliche „dann ist es Ihnen also wichtig Geld zu sparen“ oder “ einmal angenommen Sie können heute schon bla bla“ , da können Sie so viele Runden drehen wie sie wollen der storniert trotzdem. Auch wenn Sie Ihren Gegenüber weich quatschen, sobald Sie raus sind googelt der den Kundenservice Ihres Unternehmens.

Auch der Mist von „Sie müssen von Ihrem Produkt überzeugt sein“ absoluter Quatsch. Ich habe während meiner Verkaufstätigkeit alles verkauft, und im Falle einer hätte einen goldenen Scheißhaufen gewollt, hätte ich den gemacht, vergoldet und ihm verkauft.

Meine Stiefmutter hat mal mit schwarzem Filzstift meine Hausaufgaben durchgestrichen, weil Ihr die Schrift nicht gefiel, hats mir aber nicht gesagt sondern das Heft wieder zurück in den Ranzen gesteckt. Am nächsten Tag mussten alle die Hefte auf den Tisch legen und der Lehrer ist rum gegangen und hat sich die Hausaufgaben angeschaut. Als sie an meinen Tisch kam, sah sie und ich die durchgestrichenen Hausaufgaben, sie nahm sich das Heft vor die Brust und lief damit durch alle Bankreihen, damit jeder diese sehen konnte.

Aber keiner meiner Klassenkameraden hat sich drüber lustig gemacht oder ähnliches, ich glaube das war so 1992/93 da kannte ich schon „Vorweggenommene Einwandbehandlung“, die ich sehr erfolgreich anzuwenden wusste. Dann saßen die studierten Pädagogen in der Runde und fragten sich „was ist nur mit dem Jungen los“. Tja was war nur mit dem Jungen los? Mh?

Was hat das jetzt mit dem von oben zu tun ? Kommt hier noch eine Conclusion ? Vermutlich nicht !

Ersteinmal möchte ich auf die Gefahren eines derart intensiven Studiums hinweisen. Denn es ist nicht alles Gold was glänzt! Und Ruhm hat auch seine Schattenseiten.

Ich kriege auch die Kurve nicht mehr, also entweder gibt es einen zweiten Teil oder der Artikel wird überarbeitet…..glücklicherweise ist es ja meine Seite!

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