Ginkgo Wirkung

Ginkgo Wirkung

Der „Ginkgo biloba“ auch Fächerblattbaum genannt, gehört zu den wohl eindrucksvollsten Bäumen, die heute auch vielfach in heimischen Gärten zu finden sind.

Ursprünglich stammt er aus China wie auch aus Japan.

Doch was ist eigentlich das Besondere an diesem Baum und warum wird ihm eine breite Heilwirkung zugeschrieben?

Nun zum einen handelt es sich bei dem Ginkgo biloba um ein lebendes Fossil.

Denn diese Baumart hat die letzten 250 Millionen auf der Erde unverändert überdauert, zum anderen macht sich die Medizin die vielfältigen Inhaltsstoffe zunutze, die bei den verschiedensten Beschwerden Jung und Alt helfen können.

Schon im Garten stellt der Ginkgo seine besonderen Eigenschaften unter Beweis.

 

So gehört dieser Exot zu den absolut anspruchslosen Bäumen, die selbst bei Halbschatten noch gut gedeihen können, obwohl er eigentlich einen sonnigen Standort bevorzugt.

Auch Pflanzenkrankheiten aller Art können ihm buchstäblich nichts anhaben.

Hat er erst einmal eine gewisses Alter erreicht gilt er in unseren Breiten darüber hinaus als frosthart.

Daher ist es wirklich nicht erstaunlich, dass diesem Gewächs schon beinahe mystische Kräfte nachgesagt werden.

Auch als Medikament hat der Ginkgo eine breite Wirkung

Doch auch die inneren Werte des Fächerblattbaums überzeugen nachhaltig.

So kann der natürliche Wirkstoff der Pflanze als Heilmittel angewandt dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen, Hilfe bei Demenz bieten oder auch Stress lindern.

 

Kein Wunder also, das Präparate aus der Heilpflanze bei so manchem Rentner aber auch Studenten beliebt sind.

Denn die Einnahme dieser pflanzlichen Mittel kann Studenten besonders in langen Lernphasen oder auch während Prüfungssituationen unterstützen und auch älteren Leuten mit Gedächtnisschwierigkeiten gute Dienste erweisen.