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Grüner Tee und Krebs

Grüner Tee und Krebs

Grüner Tee ist ein altes und von vielen Menschen auf der ganzen Welt geliebtes Getränk.

Nicht nur schmackhaft sondern auch reich an gesunden Inhaltsstoffen trägt grüner Tee, Schwarztee, weißer Tee oder Oolong-Tee zur Steigerung von Abwehrkräften, Krankheitsprävention oder Genesung verschiedener Krankheitsbilder bei.

Mehr als 3000 veröffentlichte Studien haben sich mit dem beliebten Getränk und dessen Wirkung auf Körper und Geist bereits auseinander gesetzt.

Inzwischen existieren vorläufige Studien, die zeigen oder wenigstens aufmerksam machen, dass Tee zum Schutz einer Reihe verschiedenster Krebserkrankungen wie: Verdauungs-, Prostata, Brust- und Eierstockkrebs dienen könnten.

Eine Studie aus Schweden fand heraus, dass Frauen, die mehr als zwei Tassen schwarzen oder grünen Tee täglich tranken ein Risiko für Eierstockkrebs um 46 Prozent reduzierten im Vergleich zu Nicht-Teetrinkern.

Die Forscher fanden ebenfalls heraus, dass das Risiko einer Darmkrebs-Erkrankung um 42 Prozent sank.

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In einer weiteren großangelegten Studie über einem Zeitraum von 12 Jahren, mit mehr als 34 000 gesunden Frauen zwischen 55 und 69 Jahren, wurde festgestellt, dass jene, die eine hohe Catechine-Zufuhr hatten ihr Risiko für ein Rektumkarzinom um 45 Prozent reduzierten.

Eine große epidemiologische Studie stellte fest, dass Frauen unter 50 Jahren, die regelmäßig drei oder mehr Tassen Tee pro Tage konsumieren das Brustkrebs-Risiko um 37 Prozent reduzieren können.

Den Chinesen sind die zahlreichen Vorteile des Tees seit Jahrhunderten bekannt.

Bei der Diskussion über die Wirkungen des Tees wird allzu häufig übersehen, dass dieser zu aller erst als Medizin verwendet wurde.

Der Nutzen zur Bekämpfung verschiedenster Beschwerden geriet lediglich etwas in Vergessenheit oder erreichte in Bekanntheit die Kontinente Europa oder Amerika nicht.

Unsere durchaus rühmlichen wissenschaftliche Beweise sind lediglich Tatsachen, welche Chinesen schon immer bekannt waren. Tee ist gut für uns !

Verglichen mit anderen Lebensmitteln ist Tee eine der reichsten Quellen an Antioxidantien, die unseren Körper vor Schäden freier Radikale schützen.

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Grüner Tee und Fettlebererkrankung

1 von 4 Erwachsenen der Industrienationen leidet aktuell an einer Fettleber.

Die Folgen einer nicht alkoholischen Fettlebererkrankung sind nicht neu.

Die Ursachen liegen meist in einer kohlehydratreichen, ungesunden Ernährung und zu wenig Bewegung. Wobei der Fokus bei so genannten leeren Kohlenhydraten wie Zucker oder Weizenprodukten liegt.

grüner tee heilmittel für die GesundheitDa eine Erkrankung dieser Art sehr schwerwiegende Folgen haben kann, sind Mediziner und Forscher bestrebt Wege zu finden die Leber schlank zu halten.

Wissenschaftlern der Universität von Conneticut ist es gelungen den positiven Einfluss von grünem Tee bei der der Prävention einer Fettlebererkrankung nachzuweisen.

Es wurde festgestellt, dass grüner Tee die Speicherung von Fett in der Leber blockiert und grüner Tee die Funktionen der Leber erheblich verbessert.

Im Augenblick wird nachhaltig am Verständnis der spezifischen Prozesse geforscht wie der grüne Tee die Fettaufnahme der Leber blockiert und wie die Fettsynthese in der Leber von grünem Tee beeinträchtigt wird.

Die Fettleber ist reversibel und es kann durch eine bewusste und gesunde Ernährung gezielt Einfluss genommen werden. Die Aufnahme von 4-6 Tassen grünem Tee täglich wird neben einer Zuckerarmenernährung empfohlen.

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Einige klinische Studien haben bei gesunden Männern gezeigt, dass diese die Wahrscheinlichkeit eine Erkrankung der Leber zu entwickeln mit 8-10 Tassen grünen Tee deutlich reduzieren können.

Es stellte sich heraus, dass Grüntee auch die Fähigkeit besitzt vor schädlichen Wirkungen toxischer Substanzen wie beispielsweise Alkohol zu schützen.

Neue Studien haben den Verbindungen im Tee, L-Theanin und Koffein einen kognitiven Nutzen für die Gesundheit zugesprochen.

Der Aminosäure L-Thenanin wird ein besonderer Einfluss auf direkte Bereiche im Gehirn, welche für die Fähigkeit komplexe Probleme zu lösen verantwortlich sind, bescheinigt.

Der Konsum von schwarzem Tee steigert die Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und die persönliche Stimmung. Sie können es selbst ausprobieren !

Nehmen Sie sich am morgen Zeit um zuerst Gyokuro, Schwarztee oder einen Oolong zu genießen bevor Sie Ihren Tag starten. Sie werden den besonderen Einfluss spüren !

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Die tägliche Tasse Kaffee führt meist zu innerer Hektik und Nervosität. „ Ich kann ohne meinen Kaffee nicht, ich kann ohne meinen Kaffee nicht“, haben Sie sicher schon von Bekannten oder Arbeitskollegen gehört.

Diese Menschen befinden sich durch erhöhten Herzschlag und Blutdruck zumeist von morgens bis abends aufgrund des Kaffees in körperlicher Stresssituation.

Kaffee steigert zwar Konzentration und Aufmerksamkeit hat aber eben jene Nebenwirkungen wie erhöhten Herzschlag, Schwitzen, Nervosität etc. ebenso im Gepäck.

Tee im besonderen Matcha, Gyokuro, hochwertiger Schwarz- oder Oolongtee wirken dagegen ebenso schnell, jedoch ohne Nebenwirkungen wir Herzrasen, Schwitzen, Nervosität etc.

Koffeinempfindliche Menschen sollten auf den Genuss von Matcha, Gyokuro, hochwertigen Schwarz- oder Oolongtees bereits am späten Nachmittag verzichten und auf weniger koffeinhaltige Tees wie Bancha zurückgreifen.

2018-10-11T04:36:00+00:00August 20th, 2018|Categories: Grüner Tee|