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Gute Öle – wichtig für die Gesundheit

Gute Öle – wichtig für die Gesundheit

Dank der Medien herrscht landläufig die Meinung, dass Fette generell ungesund sind und dick machen.herrscht landläufig die Meinung, dass Fette generell ungesund sind und dick machen.

Dieses Gerücht führte dazu, dass immer mehr Menschen auch gesunde Öle von ihrem Speiseplan streichen und dadurch oft unbewusst auf die Aufnahme von wichtigen Omega 3 Fettsäuren verzichten.

Omega 3 Fettsäuren sind essenzielle Stoffe für die menschliche Ernährung, können aber vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Deshalb ist es wichtig, diese durch gesunde Ernährung zuzuführen.

Durch die richtige Dosierung, aber auch vor allem durch die richtige Auswahl von Ölen und Fetten, lassen sich zahlreiche positive Effekte erzielen, ohne zuzunehmen – weitere Infos auf dieser Seite.

Die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen und die Verringerung von Blutzuckerschwankungen, seien hier nur als wenige Beispiele genannt.

Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass die verwendeten Öle kalt gepresst wurden, denn durch Erhitzen werden viele der gesunden Inhaltsstoffe zerstört. Ob Sonnenblumenöl, Macadamianussöl, Kokosöl, Sesamöl, Leinöl oder Olivenöl – grundsätzlich genügen 2 EL pro Tag um einen positiven Effekt zu erreichen.

Ein knackiger Salat mit gesunden Zutaten und ein bisschen nativem Olivenöl ist gerade in den Sommermonaten eine beliebte Mahlzeit, die für Erfrischung sorgt. Ein EL Leinöl unter die Frühstücksflocken gemischt, regt die Verdauung an und beugt so Verstopfung vor.

Doch nicht nur innerlich angewendet können Öle ihre Wirkung entfalten. Als gutes Beispiel soll hier Macadamianussöl dienen: es weist einen besonders hohen Gehalt an Palmitoleinsäure auf, welche auch Bestandteil im natürlichen Schutzmantel der Haut ist.

Dadurch eignet es sich wunderbar zur täglichen Hautpflege, und ist zudem als Massageöl sehr beliebt.

– Verwenden Sie nur kalt gepresste Öle – nur hier sind noch alle Inhaltsstoffe enthalten
– Manche Öle haben nur eine kurze Haltbarkeit (z.B. Leinöl). Bei verändertem Geruch unbedingt entsorgen.
– Achtung bei Verwendung in der Küche: Nicht alle Öle sind wegen geringer Hitzebeständigkeit zum Braten geeignet.
– Vermeiden Sie schlechte Fette (raffiniertes Öl, Margarine, überhitzte Öle und Fette,…) und greifen Sie, trotz des höheren Preises, zu hochwertigen Produkten.
– Trotz der gesundheitsfördernden Wirkung, sollten Öle, auf Grund ihrer Kalorien, sparsam in der Küche verwendet werden. Die Menge macht’s.

2018-08-31T08:50:26+00:00August 23rd, 2018|Categories: Ernährung|