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Matcha Tee im Sport, Proteine & Oxalsäure

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Matcha Tee im Sport

Wer sportlich aktiv ist, der legt in der Regel auch einen gesteigerten Wert auf eine gesunde Ernährung. Hierzu kann der Matcha Tee einen wichtigen Beitrag leisten, unter anderem erhöht er die sportliche Leistungsfähigkeit des Körpers.

Doch nicht nur das:
Durch die ausgewogenen Inhaltsstoffe und die ideale Kombination aus Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen kann Matcha Tee auch dazu beitragen, Muskelkater und andere Begleiterscheinungen sportlicher Betätigung zu reduzieren bzw. diesen vorzubeugen.

Insbesondere bei intensiver sportlicher Betätigung besteht immer die Gefahr, Schäden an der Muskulatur zu verursachen.

Durch den hohen Gehalt an Antioxidantien werden die Muskelfasern durch die Einnahme von Matcha Tee gestärkt und sind so widerstandsfähiger und leistungsbereiter.

Eine äußerst positive Wirkung entfaltet Matcha Tee hinsichtlich der Möglichkeit zur vermehrten Sauerstoffaufnahme.

Eine Untersuchung unter professionellen Radfahrern hat gezeigt, dass die maximale Sauerstoffaufnahme bei regelmäßigem Konsum von Matcha Tee deutlich verbessert wird.

Experten führen diesen Effekt auf das EGCG zurück, ein besonderes Antioxidans.
Weiterhin wirken sich das im Matcha Tee in relativ großer Menge enthaltene Koffein sowie das L-Theanin förderlich für die Herztätigkeit und die Atmung aus.

Dabei werden hochwertige Fettsäuren im Körper freigesetzt, durch die sowohl die Menge an Energie als auch die Ausdauer steigen.

Erst vor kurzem wurde in den USA eine wissenschaftlich begleitete Studie durchgeführt, bei der die Wirkung von grünem Tee und insbesondere Matcha auf die Fettverteilung im Körper untersucht wurde.

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Insgesamt nahmen an der Studie mehr als 130 übergewichtige Erwachsene teil, die allesamt einen Gewichtsverlust durch sportliches Training zum Ziel hatten.

Während der Studie wurde die Energiezufuhr stets gleich gehalten, ebenso die körperliche Betätigung, welche insgesamt mindestens drei Stunden pro Woche betragen sollte.

Um die Wirkung von grünem Tee zu untersuchen, wurde die Teilnehmergruppe schließlich in zwei Teile gesplittet. Etwa die Hälfte der Studienteilnehmer nahm regelmäßig Grünen Tee bzw. Matcha Tee zu sich, die andere Hälfte nicht.

Nach insgesamt zwölf Wochen wurde Bilanz gezogen. Hier zeigte sich, dass die Studienteilnehmer, welche regelmäßig Grünen Tee zu sich nahmen, insgesamt deutlich mehr Bauchfett verloren als die Gruppe, die auf die Einnahme von grünem Tee verzichtete.

Zum gleichen Ergebnis kam eine Studie mit Mäusen, die mit einem Grüntee-Extrakt gefüttert wurden.

Im Vergleich zur Kontrollgruppe ohne Grüntee-Fütterung waren die so gefütterten Mäuse in der Lage, bis zu 25 Prozent größere körperliche Belastungen auszuhalten.

Zudem zeigte sich, dass die „Grüntee-Mäuse“ einen deutlich größeren Anteil der geforderten Energie aus der Fettverbrennung bezogen sie verbrannten also mehr Fett als die Mäuse der Kontrollgruppe.

Hier zeigte sich außerdem, dass die Kombination von der Einnahme von Grüntee in Verbindung mit körperlicher Betätigung das ideale Mittel zum schnellen Gewichtsverlust darstellt.

Dazu fütterte man eine Gruppe von Mäusen mit grünen Tee, eine andere Gruppe ebenso, ließ diese aber zusätzlich noch für einige Zeit auf einem Laufband laufen.

Das Ergebnis:
Die Mäuse mit Grüntee-Fütterung und Laufband-Betätigung verloren ungefähr doppelt so viel Gewicht wie die Mäuse, welche nur mit Grüntee gefüttert wurden.
Matcha Tee kann also dabei helfen, den Körper sowohl in seiner Leistung und Ausdauer zu steigern als auch die Fettverbrennung bzw. den Fettabbau langfristig zu verbessern.

Sportler sollten daher regelmäßig Matcha Tee zu sich nehmen.

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Matcha Proteine

Über die gesundheitsfördernde Wirkung von Matcha Tee wurde bereits viel geschrieben.

Fakt ist, dass nahezu kein anderes Nahrungsmittel eine so ausgewogene Mischung aus verschiedenen Nährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen enthält, die sich extrem positiv auf Körper, Geist und Seele auswirken.

Zu diesen Stoffen gehören auch die Proteine, welche im Matcha Tee in Form von Aminosäuren enthalten sind.

Diese sorgen dafür, dass die im Körper enthaltenen freien Radikale, die sich grundsätzlich negativ auf die Gesundheit auswirken, eingefangen und anschließend ausgeschieden werden, ohne dass sie entsprechenden Schaden anrichten können.

Grundsätzliche Fakten über die Wirkung von Aminosäuren können Sie im entsprechenden Kapitel in diesem Ratgeber nachlesen.

Wir möchten an dieser Stelle ein besonderes Protein in Form einer Aminosäure hervorheben, dass L-Theanin.

Dieses ist der Grund dafür, dass Matcha Tee gemeinhin auch als Meditationstee bezeichnet wird.

Um diesen Effekt besser verstehen zu können, müssen wir etwas tiefer in die Materie eintauchen.

matcha teefeldMatcha Tee ist bekannt dafür, dass er einerseits aufputschend, andererseits aber auch beruhigend auf Körper, Geist und Seele wirkt.

Die aufputschende Wirkung wird dabei durch die hohe Dosis an Koffein erzeugt, die im Matcha Tee enthalten ist. Allerdings ist es hierbei von entscheidender Wichtigkeit, wie bzw. über welchen Zeitraum das Koffein an den Körper abgegeben wird.

Bei Matcha Tee geschieht dies extrem langsam, so dass die Wirkung einerseits länger anhält, andererseits gesünder ausfällt, da der Körper das Koffein viel besser aufnehmen und verarbeiten kann.

Auf der anderen Seite steht das bereits erwähnte L-Theanin. Es bildet den idealen Gegenpart zum Koffein und sorgt dafür, dass Gefühle von Stress und Angst wirksam reduziert werden.

Somit entfaltet der Matcha Tee eine Wirkung, die einerseits für einen wachen Körper und Geist sorgt, diese auf der anderen Seite aber auch entspannt und sich mit einem Gefühl der Leichtigkeit und Mühelosigkeit verbindet.

Insbesondere im mentalen Bereich zeigt sich die phänomenale Wirkung des Matcha Tees. Sie hilft den Betroffenen dabei, mentale Klarheit zu erlangen und seinen Fokus auf ein bestimmtes Ziel richten zu können.

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In diesem Zusammenhang sorgt das L-Theanin für einen entspannten Geist, so dass auch schwierige Aufgaben mit Mut und Tatkraft angepackt werden können.

Kein Wunder also, dass bereits die buddhistischen Mönche den Matcha Tee für ihre Teezeremonien auserwählten und ihn als Meditationstee bezeichneten.

Im Gegensatz zu herkömmlichen grünen Tees, in denen das L-Theanin nur in geringem Maß vorhanden ist bzw. an den Körper abgegeben wird, enthält Matcha Tee dieses in einer weitaus höheren Dosierung.

theanin molekülIn Untersuchungen und klinischen Studien wurde nachgewiesen, dass das im Matcha Tee enthaltene L-Theanin die Produktion von Alpha-Wellen im Gehirn stimuliert.

Der sogenannte Alpha-Status entspricht einem Geist, der völlig entspannt, aber trotzdem wachsam ist. Es ist der ideale Ausgangszustand, um neue Dinge zu lernen und/oder kreativ zu arbeiten.

Somit eignet sich Matcha Tee auch ideal für Menschen, die einer geistigen Arbeit nachgehen bzw. kreativ tätig sind.

Menschen, die viel Kaffee trinken, werden den berüchtigten Kaffee-Tiefpunkt bereits kennen.

Grund für diesen Erschöpfungszustand ist, dass Kaffee lediglich eine kurzzeitig aufputschende Wirkung besitzt, nach der der Mensch in einen körperlichen und geistigen Tiefpunkt verfällt.

Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind die entsprechenden Begleiterscheinungen.

Matcha Tee dagegen gibt seine Wirkstoffe wesentlich dosierter und langfristiger
ab, so dass dieser Tiefpunkt nicht eintritt und der gewünschte Alpha-Zustand
über einen viel längeren Zeitraum gehalten werden kann.

Matcha Oxalsäure

Grundsätzlich handelt es sich bei der Oxalsäure um einen Stoff, der zumindest in hohen Konzentrationen für den Körper schädlich ist.

Der Grund:
Oxalsäure besitzt die Eigenschaft, sich im Körper mit anderen Stoffen zu verbinden und somit Salze zu erzeugen. Diese Salze bezeichnet man auch als Oxalate.

Salze sind jedoch insbesondere für die Funktion der Nieren eher schädlich, da sie zu Steinbildung und somit zu einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion führen können.

Betrachtet man Tee als grundsätzliches Lebensmittel, so fällt auf, dass einige Teesorten einen relativ hohen Gehalt an Oxalsäure aufweisen.

Insbesondere bei schwarzem Tee und Pfefferminztee liegt dieser Gehalt recht hoch. Grüner Tee dagegen besitzt nur einen recht geringen Gehalt an Oxalsäure, mit Ausnahme des Matcha Tees.

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Schon vor etwa zehn Jahren wurde in Japan eine Untersuchung durchgeführt, in deren Rahmen die gebräuchlichsten Grünteesorten auf ihren Gehalt von Oxalsäure überprüft wurden.

Dabei wurden sowohl wasserlösliche als auch bereits in Form von Salzen vorliegende Oxalate berücksichtigt.

Für die Untersuchung wählte man insbesondere die Teesorten Sencha (der meistgetrunkene Grüntee) und Tencha (Ausgangsstoff für Matcha Tee) aus.

Zu unterscheiden ist hierbei nochmals zwischen tiefbedampften und normalbedampften Sencha Tee.

Unter anderem wurde in diesem Test also auch die Grundlage für den Matcha Tee, die Tencha Teeblätter, untersucht.

Es stellte sich im Rahmen der Untersuchung heraus, dass insbesondere die Beschattung des Tees einen Einfluss auf die Oxalsäure-Werte hat. Je länger der Tee beschattet ist, desto höher fallen die Werte für Oxalate aus.

Im Ergebnis zeigte sich, dass Matcha Tee einen recht hohen Gehalt an Oxalsäure besitzt (da in ihm die gesamten Teeblätter verarbeitet werden), dass dieser Gehalt an Oxalaten jedoch auf der anderen Seite wieder durch den hohen Kalziumgehalt relativiert wird.

Dieser Umstand ist darauf zurückzuführen, dass das Kalzium dazu in der Lage ist, die Oxalsäure zu binden.

Wie in vielen anderen Studien, stellt auch hier der Matcha Tee wieder einmal seine besonders gesundheitsfördernde Wirkung unter Beweis.

Durch die Eigenschaft, dass Matcha Tee relativ lange beschattet und in Form von ganzen Blättern verarbeitet wird, ergibt sich zwar zunächst ein relativ hoher Gehalt an Oxalaten, diese werden jedoch durch den hohen Kalziumgehalt gebunden und somit unschädlich gemacht.

Ideale Zusammensetzung der Inhaltsstoffe im Matcha Tee

An dieser Studie zeigt sich somit auch, dass die Mischung der Inhaltsstoffe im Matcha Tee quasi ideal ist.

Weist ein Inhaltsstoff negative Auswirkungen bzw. Eigenschaften auf, so sorgen andere Inhaltsstoffe wiederum dafür, dass diese negative Auswirkung aufgehoben wird.

Die Oxalsäure und die daraus entstehenden Oxalate sind dafür die besten Beispiele. Es muss also niemand Angst davor haben, durch den übermäßigen Genuss von Matcha Tee sich der Gefahr von Nierensteinen oder anderen Funktionsstörungen der Nieren auszusetzen.

Durch den Ausgleich der Oxalate in Form des im Matcha Tee enthaltenen Kalziums bleibt letztendlich ein Oxalatgehalt zurück, der vielen anderen Teesorten und sonstigen Lebensmitteln überlegen ist.

Somit steht dem täglichen Genuss auch größerer Mengen von Matcha Tee absolut nichts im Wege.

2018-08-31T09:01:55+00:00Dezember 18th, 2017|Categories: Matcha Tee|