Kurkuma – Wirkung

Kurkuma: Hochwirksames Universalheilmittel aus der Natur

Viele Menschen kennen Kurkuma oder Gelbwurz als wichtigen Bestandteil der indischen Curry-Gewürzmischung.

Die Gelbwurz verleiht dem Curry seine charakteristische, intensiv gelbe Farbe und seinen würzigen Geschmack.

Seit Jahrtausenden ist Kurkuma in Indien als Küchengewürz in Verwendung und erfreut sich auch in der westlichen Welt zunehmend wachsender Beliebtheit.

Es wird aus der Wurzelknolle einer etwa einen Meter hohen, gelb blühenden und zur Familie der Ingwergewächse gezählten Pflanze gewonnen und deshalb oft auch als gelber Ingwer bezeichnet.

Seit einigen Jahren wird die pulverisierte Knolle als hochwirksames Naturheilmittel intensiv erforscht, da sie sich nicht nur in der sanften Behandlung von Verdauungsproblemen, Stoffwechselerkrankungen und Leberbeschwerden, sondern auch in der Entgiftung und sogar in der sanften Behandlung von Krebs erfolgreich bewährt.

Die medizinische Wirkung des gelben Ingwers beruht auf einer einzigartigen Kombination des Pflanzenfarbstoffes Curcumin und des Antioxidans Xanthohriziol, die in dem Rhizom der Kurkuma-Pflanze enthalten sind.

Darüber hinaus ist gelber Ingwer reich an wichtigen Mineralstoffen wie Calcium, Kalium, Eisen, Phosphor und Magnesium sowie Pflanzenhormonen, die sich äußerst positiv auf die psychische Gesundheit auswirken.

 

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Kurkuma als hochwirksames Antioxidans

Die stark antioxidative Wirkung der Gelbwurz macht sie zu einem höchst gesunden Gewürz, das bei regelmäßigem Konsum wesentlich dazu beitragen kann, den Körper zu entgiften und Entzündungsprozesse zu verhindern.

Viele Krankheiten entstehen dadurch, dass freie Radikale im Körper zu oxidativem Stress führen und in weiterer Folge Zellen und Organe schädigen.

Gelbwurz kann als Naturheilmittel verhindern, dass es zu gefährlichen Oxidationsprozessen kommt, die Entzündungsprozesse auslösen und ein abnormales Zellwachstum begünstigen.

Dabei ist allerdings zu bedenken, dass eine Messerspitze Gelbwurz, die einer Sauce oder Reis beigemengt und einmal wöchentlich verzehrt wird, kaum nennenswerte gesundheitliche Erfolge bringen wird.

Die Menschen in Indien und China setzen die Gelbwurz in der traditionellen Medizin gezielt als Universalarznei ein, die in hohen Dosierungen verschiedenste Leiden lindern und Erkrankungen verhindern oder stoppen kann.

Auch in der westlichen Welt wird Kurkuma-Pulver heute in Form von Kapseln, oft in Kombination mit anderen natürlichen Wirkstoffen verschrieben, um die Aufnahme der richtigen Dosis zu gewährleisten.

Gleichzeitig hat die Einnahme in Kapselform den Vorteil, dass das Kurkuma-Pulver den Magen passiert und erst im Darm, nämlich genau dort, wo es von den Zellen resorbiert werden kann, seine Wirkung entfaltet.

Dort lässt sich diese bereits nach kürzester Zeit feststellen, da Kurkuma durch die gallenanregende Wirkung die Fettverdauung fördert und dadurch nach üppigen Mahlzeiten typische Magen-Darm-Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen und Bauchschmerzen bekämpft.

Curcumin gilt zudem als hochwirksames Naturheilmittel gegen jede Art von Entzündung, da es die Synthese von Prostaglandinen, den entzündungsauslösenden Gewebshormonen hemmt.

Daher stellt hochdosiertes Kurkuma-Pulver eine hochwirksame, heute von der WHO empfohlene Behandlungsmethode bei vielen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, darunter Rheuma, Arthrose und Polyarthritis dar.

 

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Auch Frauen, die nach der Menopause unter Osteoporose leiden, profitieren von der Wirkung dieses Naturheilmittels, da es die Bildung der Osteoklasten stoppt, jener Zellen, die für den Abbau von Knochensubstanz verantwortlich sind.

Gefäßschützende Naturarznei

In Indien wird Kurkuma seit Jahrhunderten eingesetzt, um die Blutgefäße zu schützen und dadurch die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verhindern.

Curcumin besitzt die Eigenschaft, hohen Blutdruck zu senken und agiert gleichzeitig als Gegenspieler der in tierischen Fetten enthaltenen Arachidonsäure, die maßgeblich an Entzündungsprozessen in den Gefäßwänden beteiligt ist.

Daher können sich Menschen, die Curcumin als hochdosierten Wirkstoff in Kapselform einnehmen, auf natürliche Weise vor Arteriosklerose, Schlaganfall und Herzinfarkt schützen, Auch auf die Cholesterinwerte hat Kurkuma-Pulver eine nachweislich positive Wirkung.

Medizinische Studien ergaben, dass Menschen, die täglich etwa 2600 Milligramm pulverisiertes Kurkuma einnahmen, ihre Cholesterinwerte nach wenigen Monaten auf ein normales Niveau senken konnten.

Kurkuma – Sanfte Therapie gegen Diabetes

Nicht nur gegen hohe Cholesterinwerte und hohen Blutdruck hat sich die Einnahme von hochdosiertem Kurkuma erfolgreich bewährt, auch die Blutzuckerwerte können dadurch signifikant gesenkt werden.

Dies kommt Diabetikern, egal ob insulin-pflichtig oder nicht, in besonderem Maße zugute.

 

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Das Risiko für ernsthafte Langzeitfolgen von Diabetes mellitus wie Herzinfarkt, Erblindung oder Amputationen können nachweislich signifikant gesenkt werden, wenn Patienten hochdosiertes Kurkuma-Pulver zu sich nehmen.

Dieses Naturheilmittel bietet sich als ebenso effektive, jedoch völlige nebenwirkungsfreie Alternative zu herkömmlichen chemischen Arzneistoffen gegen Diabetes an.

Wissenschaftler fanden heraus, dass es in manchen Fällen sogar möglich ist, Diabetes mellitus Typ II rückgängig zu machen.

Curcumin in der Krebstherapie

cucurmin krebstherapieIm Jahr 2005 wurde Kurkuma auf einem internationalen Ärztekongress in den Vereinigten Staaten als einziges Naturheilmittel anerkannt, das in der Behandlung von Tumorerkrankungen nachweislich beachtliche Heilerfolge erzielt.

Einerseits kann die Einnahme von Kurkuma-Pulver die Lebensqualität von Krebspatienten erheblich verbessern, da es die Milz, ein für die Lebensenergie und Blutbildung äußerst wichtiges Organ stärkt.

Daher empfehlen heute unter anderem sowohl die US-amerikanische als auch auch die deutsche Gesellschaft für Onkologie die begleitende Kurkuma-Therapie für Krebspatienten.

Durch die zellschützenden und antioxidativen Eigenschaften kann das Gewürz auch eingenommen werden, um der Entstehung von Krebstumoren und Metastasen vorzubeugen.

Während Curcumin durch genregulierende Eigenschaften die Struktur von Krebszellen schwächt und deren Wachstum hemmt, stärkt es bei gesunden Körperzellen die Membranen und macht sie dadurch resistenter gegen pathogene Einflüsse.

 

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Umfassende Entgiftung des Organismus

Umwelteinflüsse, Zahnfüllungen aus Amalgam sowie eine beruflich und durch Ernährung bedingte Belastung mit Giftstoffen und Schwermetallen verursachen unter anderem chronische Erkrankungen von Organen wie Leber, Niere und Lunge, die mit schulmedizinischen Behandlungsmethoden nicht oder nur eingeschränkt heilbar sind.

Die stark entgiftende und zellschützende Wirkung von hochdosiertem Kurkuma-Pulver bietet Menschen, die unter Lungenfibrose oder Lebervergiftungen leiden, eine hocheffiziente Alternative zu chemischen Arzneistoffen.

Hochgiftiges Quecksilber, das durch Amalgamplomben ins Körpergewebe gelangt, Aluminium in Trinkwasser und Impfungen sowie andere Schwermetalle und Umweltgifte werden heute mit der Entstehung unterschiedlicher Erkrankungen wie Alzheimer, Morbus Parkinson, Depressionen, Krebs und Candida-Pilzinfektionen in Verbindung gebracht, da sie das Immunsystem dauerhaft schwächen und Krankheitserregern ermöglichen, sich im Körper auszubreiten und die Zellen zu schädigen.

Eine konsequente Gabe von Kurkuma-Pulver über mehrere Monate erwirkt eine signifikante Reduktion der Schwermetallbelastung des Gewebes und dadurch eine Stärkung der Abwehrkräfte.

 

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Werden Umweltgifte und Schwermetalle mithilfe von Kurkuma-Pulver aus dem Körper geleitet, können die Organe allmählich regenerieren und ihre volle Funktionstüchtigkeit wiedererlangen.

Kurkuma gegen Parkinson

Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose können mit der konsequenten Einnahme von Kurkuma-Kapseln ebenfalls erfolgreich behandelt werden, da das Curcumin die Blut-Hirn-Schranke ungehindert passieren kann und verhindert, dass gesunde Hirnsubstanz vorzeitig abgebaut wird.

Eine im Kurkuma enthaltene Verbindung, soll laut einer amerikanischen Studie, wirkungsvoll das Verklumpung eines Proteins, welches im Zusammenhang mit der Parkinson-Krankheit steht, verhindern.

Im Detail fand die amerikanische Forschergruppe heraus, dass das im Gewürz befindliche Kurkumin, eine Protein-Verklumpung ausgelöst durch alpha-Synuclein-Proteine, hilfreich verhindern kann.

Proteine sind Ketten von Aminosäuren, deren Struktur der Wissenschaft bekannt, deren architektonische Bildung allerdings unbekannt ist.

Obwohl das Kukurmin sehr stark das alpha-Synuclein bindet, ist von einer medikamentösen Kucurmin-Behandlung für Parkinson Patienten in nächster Zeit nicht auszugehen, so der Leiter der Forschungsgruppe.

Als natürliches Antidepressivum enthält die Gelbwurz hohe Mengen an Psychohormonen, die die Stimmungslage verbessern und die seelische Gesundheit stabilisieren.

Wissenschaftler fanden auch Hinweise dafür, dass Curcumin bei der Behandlung von AIDS eine bedeutende Rolle spielen könnte. Die Forschung steht diesbezüglich jedoch noch ganz am Anfang.

Kurkuma – Inhaltsstoffe

Ein Auszug der Inhaltsstoffe im Kurkuma. Inzwischen sind weit über 400 Inhaltsstoffe im Kurkuma identifiziert,dabei wird dem Cucurmin die größte Wirksamkeit zugeschrieben.

Vitamine je 10g Kurkuma getrocknet
B1 15 µg
B2 23 µg
B3 510 µg
C 2,6 µg
Mineralstoffe
Calcium 18 mg
Kalium 250 mg
Magnesium 19 mg
Natrium 3,5 mg
Phosphor 27 mg
Schwefel 10 mg
Selen 9,1 mg
Spurenelemente
Eisen 4 mg
Zink 0,5 mg
Aminosäuren
Isoleucin 21 mg
Leucin 32 mg
Lysin 25 mg
Methionin 5,5 mg
Phenylalanin 19 mg
Tyrosin 9 mg
Arginin 18 mg
Histidin 13 mg
Alanin 13 mg
Asparaginsäure 93 mg
Glutaminsäure 72 mg
Glycin 19 mg
2018-11-26T08:40:01+00:00August 5th, 2018|Categories: Superfoods|